allenare-Yoga

Das regelmäßige Üben von Yoga stärkt den Körper von innen, regt die natürlichen Abwehrkräfte an, lindert Schmerzen und wendet sich den Ursachen nicht den Symptomen der Beschwerden zu. Die allenare-Form des Yoga beruht auf der westlichen modernen Einstellung des Yoga und der Erfahrung aus 25 Jahren Training der gesamten Muskulatur, der Basis des klassischen Balletts und des Praktizierens des Yoga. Wir streben eine Balance zwischen körperlichen Übungen und Positionen (asanas) sowie Atemübungen (Pranayama) an, um die geistige Konzentration zu stärken, und kraftvoller zu werden. Gleichzeitig fördern wir unsere Gesundheit, Entschlossenheit, innere Ruhe und einen wachen Geist. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, versuchen wir für den jeweiligen Yoga-Klienten die für ihn passende Yoga-Praxis herauszufinden und zu üben.

Meditation

Meditationstechniken werden als Hilfsmittel verstanden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares, hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind. Es gibt körperlich passive (kontemplative) Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird, und die körperlich aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören.

Jeder Atemzug ist ein Austausch!

Jeder Atemzug ist ein Austausch! In unserer Atem‘-Arbeit‘ beobachten wir bewusst den Atem. Das ist Teil aller traditionellen Formen der Atemarbeit und vieler Meditationsformen. Alles spiegelt sich unmittelbar im Atem wider. Schenkt man dem Atem allerdings keine Beachtung, bekommt man das gar nicht mit. Sie kommen in Kontakt mit sich selbst und erlernen wieder das natürliche Atmen.

Bewegungsabläufe

Bewegungsabläufe sind koordinierte, willkürliche Abfolgen von Einzelbewegungen, die meist fest eintrainiert sind. Die zentralnervösen Vorgänge, die Bewegungsabläufen zugrunde liegen, fasst man unter dem Begriff Motorik zusammen. In diesem Bereich schauen wir uns Ihre Bewegungsabläufe an und erarbeiten Balancen, sofern es Dysbalancen gibt. Hier wenden wir u.a. die Feldenkrais-Methode an. Die Feldenkrais-Methode ist ein körperorientiertes, pädagogisches Verfahren, welches nach seinem Begründer Moshé Feldenkrais (1904–1984) benannt ist und orientiert sich am so genannten „organischen Lernen“ wie es in der Entwicklung vom Baby zum Kleinkind stattfindet und von dem Feldenkrais aufgrund seiner Beobachtungen und Studien annahm, dass sich dieses Lernen auch über die Kindheit hinaus fortsetzen lässt.